Kurz gefasst

  • Krankenhäuser und Behörden, die staatliches Geld für die Ertüchtigung erdbebengefährdeter Gebäude wollen, haben nun eine klare Frist: den 31. Dezember 2026. Bis dahin müssen sie sowohl in die Liste der zur Förderung vorgeschlagenen Vorhaben aufgenommen werden als auch den Finanzierungsvertrag mit dem Ministerium unterzeichnen. Vorhaben ohne unterzeichneten Vertrag werden aus der Liste gestrichen.
  • Das Programm zur Ertüchtigung der Krankenhäuser läuft bis 2028, das Programm zur baustatischen Begutachtung öffentlicher Gebäude im Gesundheits- und Bildungswesen bis 2027. Die Verträge können durch Nachtrag verlängert werden, bei der Ertüchtigung um höchstens 2 Jahre, bei der Begutachtung um höchstens 1 Jahr.
  • Für die Begünstigten entstehen zwei neue Pflichten: eine dauerhafte Tafel, die spätestens 2 Monate nach der Abnahme an der Fassade des ertüchtigten Gebäudes anzubringen ist, und eine eidesstattliche Erklärung, die 5 Jahre lang jährlich bis zum 31. Januar einzureichen ist und bestätigt, dass das Gebäude seine Zweckbestimmung beibehalten hat.
Rechtsakt: Anordnung MDLPA Nr. 713/2026
Veröffentlicht: Amtsblatt Nr. 558 vom 7. Juli 2026
In Kraft seit: 7. Juli 2026

Wer staatliches Geld für die Ertüchtigung eines erdbebengefährdeten Krankenhauses will, hat von nun an ein Datum im Kalender, von dem alles abhängt: den 31. Dezember 2026. Mit der Anordnung Nr. 713/2026 hat das Ministerium für Entwicklung, öffentliche Arbeiten und Verwaltung die methodologischen Vorschriften des Nationalen Investitionsprogramms zur Ertüchtigung der Krankenhäuser „Mihail Cantacuzino“ sowie des Nationalen Programms zur Begutachtung erdbebengefährdeter öffentlicher Gebäude im Gesundheits- und Bildungswesen neu gefasst. Es ist der zweite Eingriff des Ministeriums in diesem Sommer im Bereich erdbebengefährdeter Gebäude, nach jenem, mit dem durch Explosionen beschädigte Wohnblocks in das Ertüchtigungsprogramm aufgenommen wurden.

Die Änderungen betreffen weder, wer Geld beantragen darf, noch wofür. Sie ändern das Tempo: Sie führen feste Fristen dort ein, wo das Verfahren zuvor endlos lief, sie legen fest, wie der geförderte Betrag berechnet wird, und sie fügen zwei Transparenzpflichten hinzu, die den Begünstigten fünf Jahre nach Abschluss der Arbeiten begleiten.

Welche Wirkungen der Erlass hat

Die wichtigste Änderung ist die Einführung einer doppelten Frist, die das Zugangsverfahren zum Programm entzweischneidet. Zum einen kann ein Investitionsvorhaben nur bis zum 31. Dezember 2026 in die Liste der zur Förderung vorgeschlagenen Vorhaben aufgenommen werden. Zum anderen müssen die Finanzierungsverträge zwischen Begünstigten und Ministerium spätestens zum selben Datum geschlossen werden. Die Folge steht ausdrücklich im Text: Enthält die Liste bei Fristablauf noch Vorhaben, für die kein Vertrag unterzeichnet wurde, werden diese Vorhaben aus der Liste gestrichen. Die Regel gilt in beiden Programmen gleichermaßen, sowohl für die Ertüchtigung der Krankenhäuser (Artikel 13 und 17 der Vorschriften) als auch für die Begutachtung öffentlicher Gebäude (Artikel 31 und 33).

Die Laufzeit der beiden Programme ist nun schwarz auf weiß festgehalten, mit unterschiedlichen Endjahren. Das Investitionsprogramm zur Ertüchtigung der Krankenhäuser läuft im Zeitraum 2023-2028. Das nationale Begutachtungsprogramm läuft im Zeitraum 2023-2027. Der Unterschied spiegelt sich auch in der Möglichkeit wider, die Verträge zu verlängern: bei der Ertüchtigung um höchstens 2 Jahre in begründeten Fällen, ohne den 31. Dezember 2028 zu überschreiten; bei der Begutachtung um höchstens 1 Jahr, ohne den 31. Dezember 2027 zu überschreiten. In beiden Fällen erfolgt die Verlängerung durch Nachtrag und hängt von den jährlich für diesen Zweck bewilligten Haushaltsmitteln ab, ist also kein Anspruch des Begünstigten, sondern eine an Geld geknüpfte Möglichkeit.

Die Anordnung klärt auch, wie der vom Staat bereitgestellte Betrag ermittelt wird. Der Förderwert im Rahmen des Programms ergibt sich, indem die durch Ministererlass genehmigten Einheitskosten je Quadratmeter Bruttogeschossfläche mit der im technischen Gutachten angegebenen Bruttogeschossfläche des Krankenhauses multipliziert werden. Auf das Ergebnis der Multiplikation wird eine Haushaltsmarge von 25% angewandt. Der Gesamtwert des Vorhabens ergibt sich, indem zu dieser Summe die nicht über das Programm geförderten Ausgaben hinzugerechnet werden. Die Formel war bereits in der Dringlichkeitsverordnung vorgesehen, wird nun aber in den Durchführungsvorschriften ausdrücklich benannt, was den Auslegungsspielraum auf Aktenebene verringert.

Eine zweite Klarstellung betrifft die Reihenfolge, in der das Ministerium die Akten prüft: Die Unterlagen werden verwaltungsmäßig geprüft und in der chronologischen Reihenfolge des Eingangs zusammengeführt. Bei der Prüfung der verwaltungsmäßigen Konformität festgestellte Mängel werden den Begünstigten begründet mitgeteilt; diese sind verpflichtet, die Unterlagen zu ergänzen, zu berichtigen oder zu überarbeiten und erneut zu übermitteln. Zudem läuft die in Artikel 22 Absatz (1) der Vorschriften vorgesehene Frist von 30 Tagen ab dem Datum der Übermittlung und Eintragung der Mitteilung beim Begünstigten, nicht ab dem Datum, an dem das Ministerium sie ausgestellt hat.

Was sich gegenüber der bisherigen Lage geändert hat

Bis zu dieser Anordnung enthielten die mit der Anordnung MDLPA Nr. 1.322/2023 genehmigten methodologischen Vorschriften weder eine Frist für die Aufnahme der Vorhaben in die Liste noch für die Unterzeichnung der Finanzierungsverträge. Ein Vorhaben konnte auf der Liste stehen, ohne je zu einem Vertrag zu gelangen, und theoretisch einen Platz blockieren. Nun bereinigt sich die Liste am 31. Dezember 2026 automatisch.

Das zweite völlig neue Element ist die dauerhafte Tafel. Artikel 241, der mit dieser Anordnung eingeführt wird, verpflichtet die Begünstigten, nach Fertigstellung und Abnahme der über das Programm geförderten Vorhaben dauerhafte Tafeln an den ertüchtigten Gebäuden anzubringen, „womit Transparenz und öffentliche Information über die durchgeführten Maßnahmen gewährleistet werden“. Die Vorgaben sind für eine methodologische Vorschrift ungewöhnlich detailliert: Die Tafel wird spätestens 2 Monate nach der Abnahme bei Fertigstellung der Arbeiten angebracht und bleibt mindestens 3 Jahre ab Anbringung oder, nach Wahl des Begünstigten, dauerhaft installiert. Sie ist zwingend am Haupteingang des Gebäudes anzubringen, an der Hauptfassade, links oder rechts des Haupteingangs, in einer Höhe von etwa 1,80 Metern, gemessen von der Oberkante des fertigen Gehwegs bis zur Mittelachse der Tafel, starr und dauerhaft am Tragwerk der Fassade befestigt. Form, Abmessungen und Materialien sind in einer neuen Anlage (Anlage Nr. 9 zu den Vorschriften) festgelegt, die im Amtsblatt als Faksimile abgedruckt ist, mit zwei Varianten: waagerechte und senkrechte Tafel. Im Inneren des Logos wird das Jahr der Fertigstellung und Abnahme der Ertüchtigungsarbeiten eingetragen.

Das dritte neue Element ist die Überwachung nach der Abnahme. Artikel 21 erhält einen Absatz (7), der Begünstigte, die Abnahmeprotokolle bei Fertigstellung der Arbeiten eingereicht haben, verpflichtet, jährlich eine eidesstattliche Erklärung in die digitale Plattform hochzuladen. Die Erklärung bestätigt die Einhaltung der Pflichten aus Artikel 15 Absatz (4) der Dringlichkeitsverordnung, im Kern also die Beibehaltung der Zweckbestimmung des Gebäudes. Sie wird ab dem ersten Jahr nach Übermittlung des Abnahmeprotokolls und bis zum Ablauf des Zeitraums von 5 Jahren eingereicht, bis Ende Januar des laufenden Jahres, für das Vorjahr. Das Muster der Erklärung ist die neue Anlage Nr. 8 zu den Vorschriften und verlangt zwingend sowohl die Betriebsgenehmigung beziehungsweise -erlaubnis als auch „klares und aussagekräftiges“ Fotomaterial, das die Erfüllung der übernommenen Pflichten belegt.

Schließlich eine technische Änderung mit praktischen Folgen: Der neue Artikel 421 legt fest, dass die Fristen der Vorschriften nach den Artikeln 2.552 und 2.553 des Zivilgesetzbuchs berechnet werden. Zuvor war die Berechnungsweise nicht bestimmt, was Streit über Anfangs- und Endtage zuließ. Diese Art von Klarstellung folgt derselben Logik wie das Gesetz, das die etappenweise Abnahme öffentlicher Bauwerke ermöglicht hat: Der Staat versucht, die verfahrensrechtlichen Unklarheiten zu beseitigen, die Baustellen blockieren.

Vorteile und Nachteile

Was besser wird

  • Die Frist zum 31. Dezember 2026 zwingt zur Bewegung bei Akten, die auf der Liste stehen, ohne zum Vertrag voranzuschreiten, und befreit das Programm von Geistervorhaben.
  • Die Berechnungsformel der Förderung steht nun ausdrücklich in den Durchführungsvorschriften (Einheitskosten je Quadratmeter, multipliziert mit der Fläche aus dem Gutachten, zuzüglich der Marge von 25%), sodass der Begünstigte den Betrag vor der Antragstellung selbst abschätzen kann.
  • Die Prüfung in der chronologischen Reihenfolge des Eingangs ist eine einfache und überprüfbare Regel, die den Spielraum für Bevorzugung verringert.
  • Die dauerhafte Tafel macht eine öffentliche Investition vor Ort sichtbar, die sonst nach Abschluss der Arbeiten niemand mehr zuordnen könnte.
  • Die jährliche Erklärung über 5 Jahre, zwingend mit Fotos und Betriebserlaubnis, erschwert die stille Umnutzung eines mit öffentlichen Mitteln ertüchtigten Gebäudes.
  • Die Klarstellung, dass die 30-Tage-Frist ab der Eintragung der Mitteilung beim Begünstigten läuft, beseitigt eine klassische Konfliktquelle zwischen Ministerium und Begünstigten.

Was problematisch bleibt

  • Die einheitliche Frist zum 31. Dezember 2026 für die Listenaufnahme wie für die Vertragsunterzeichnung lässt praktisch keine Zeit zwischen beiden Schritten: Ein im Dezember 2026 in die Liste aufgenommenes Vorhaben müsste den Vertrag in denselben Tagen unterzeichnen.
  • Die automatische Streichung von Vorhaben ohne unterzeichneten Vertrag berücksichtigt nicht, wer die Verzögerung verursacht hat. Eine im Ministerium in Verwaltungsprüfungen feststeckende Akte geht ebenso verloren wie eine vom Begünstigten vernachlässigte.
  • Die Verlängerung der Verträge bleibt an „die jährlich bewilligten Haushaltsmittel“ geknüpft; ein Krankenhaus mit laufenden Arbeiten kann also ohne Förderung dastehen, ohne dass die Anordnung eine Auffanglösung vorsieht.
  • Die Anlage mit dem Tafelmuster ist als Faksimile, also als Bild und nicht als Text, wiedergegeben; die Begünstigten werden auf den Scan des Amtsblatts angewiesen sein, um Form und Abmessungen korrekt umzusetzen.
  • Das Begutachtungsprogramm endet 2027, ein Jahr vor dem Ertüchtigungsprogramm, obwohl die Begutachtung der Schritt ist, der die Ertüchtigungsakten hervorbringt. Spät begutachtete Gebäude laufen Gefahr, die nächste Stufe nicht mehr zu erreichen.
  • Die Pflicht, fünf Jahre lang jährlich Erklärung und Fotos hochzuladen, schafft eine dauerhafte Verwaltungslast für Krankenhäuser und Schulen, ohne dass zusätzliches Personal vorgesehen wäre.

Praktische Hinweise

  1. Wenn Sie ein Krankenhaus oder ein öffentliches Gebäude im Gesundheits- oder Bildungswesen verwalten: Prüfen Sie sofort, ob Ihr Vorhaben bereits auf der Liste der zur Förderung vorgeschlagenen Vorhaben steht und, falls ja, in welchem Stadium sich der Finanzierungsvertrag befindet. Nach dem 31. Dezember 2026 gibt es keinen Weg mehr in das Programm.
  2. Wenn Sie den möglichen Betrag abschätzen wollen: Nehmen Sie die Bruttogeschossfläche genau so, wie sie im technischen Gutachten steht, multiplizieren Sie sie mit den durch Ministererlass genehmigten Einheitskosten je Quadratmeter und schlagen Sie 25% auf. Nicht über das Programm geförderte Ausgaben kommen gesondert zum Gesamtwert des Vorhabens hinzu.
  3. Wenn Sie eine Mängelmitteilung erhalten haben: Die Frist von 30 Tagen läuft ab dem Datum, an dem die Mitteilung übermittelt und bei Ihnen eingetragen wurde, nicht ab dem Ausstellungsdatum. Erfassen Sie den Schriftverkehr, denn das Eingangsdatum wird zum Bezugspunkt der Fristberechnung.
  4. Wenn Sie die Arbeiten abgeschlossen haben: Tragen Sie sich die Anbringung der dauerhaften Tafel spätestens 2 Monate nach der Abnahme bei Fertigstellung ein und prüfen Sie die vorgeschriebene Position: Hauptfassade, neben dem Haupteingang, Mittelachse etwa 1,80 m über dem fertigen Gehweg.
  5. Wenn Sie das Abnahmeprotokoll bereits eingereicht haben: Die eidesstattliche Erklärung wird bis Ende Januar für das Vorjahr in die digitale Plattform hochgeladen, in jedem der 5 Jahre. Halten Sie Betriebserlaubnis und Fotos rechtzeitig bereit, beide sind zwingende Anlagen.
  6. Wenn Sie in der Begutachtungsphase sind: Zögern Sie nicht. Die Verträge des Begutachtungsprogramms dürfen den 31. Dezember 2027 nicht überschreiten, und das Gutachtenergebnis ist die Voraussetzung für den Eintritt in das Ertüchtigungsprogramm, dessen eigene Frist für die Listenaufnahme Ende 2026 endet.

Häufige Fragen

Was ist das Programm „Mihail Cantacuzino“?
Es ist das Nationale Investitionsprogramm zur Ertüchtigung der Krankenhäuser, genehmigt durch die Dringlichkeitsverordnung der Regierung Nr. 49/2023, gebilligt durch das Gesetz Nr. 55/2024. Es finanziert aus dem Staatshaushalt die Ertüchtigungsarbeiten an erdbebengefährdeten Krankenhausgebäuden. Die Anordnung Nr. 713/2026 schafft das Programm nicht, sondern ändert die Vorschriften, nach denen es angewandt wird.
Welche Frist führt diese Anordnung ein?
Den 31. Dezember 2026, sowohl für die Aufnahme eines Investitionsvorhabens in die Liste der zur Förderung vorgeschlagenen Vorhaben als auch für den Abschluss des Finanzierungsvertrags zwischen dem Begünstigten und dem Entwicklungsministerium. Vorhaben, die bei Fristablauf ohne unterzeichneten Vertrag auf der Liste bleiben, werden aus dieser gestrichen.
Wie lange laufen die beiden Programme?
Das Investitionsprogramm zur Ertüchtigung der Krankenhäuser läuft im Zeitraum 2023-2028, das Nationale Programm zur Begutachtung erdbebengefährdeter öffentlicher Gebäude im Gesundheits- und Bildungswesen im Zeitraum 2023-2027.
Um wie viel können die Finanzierungsverträge verlängert werden?
Bei der Ertüchtigung der Krankenhäuser um höchstens 2 Jahre in begründeten Fällen, ohne den 31. Dezember 2028 zu überschreiten. Beim Begutachtungsprogramm um höchstens 1 Jahr, ohne den 31. Dezember 2027 zu überschreiten. In beiden Fällen erfolgt die Verlängerung durch Nachtrag und hängt von den jährlich für diesen Zweck bewilligten Haushaltsmitteln ab.
Wie wird der über das Programm geförderte Wert berechnet?
Die durch Erlass des Entwicklungsministers nach Artikel 32 der Dringlichkeitsverordnung genehmigten Einheitskosten je Quadratmeter Bruttogeschossfläche werden mit der im technischen Gutachten angegebenen Bruttogeschossfläche des Krankenhauses multipliziert. Auf das Ergebnis wird die in Artikel 10 Absatz (3) der Verordnung vorgesehene Haushaltsmarge von 25% angewandt. Der Gesamtwert des Vorhabens ergibt sich durch Hinzurechnung der nicht über das Programm geförderten Ausgaben.
Was ist die dauerhafte Tafel und wann muss sie angebracht werden?
Es ist eine Informationstafel, die der Begünstigte am ertüchtigten Gebäude anbringt, als Form der Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit. Sie wird spätestens 2 Monate nach der Abnahme bei Fertigstellung der Arbeiten angebracht und bleibt mindestens 3 Jahre oder, nach Wahl des Begünstigten, dauerhaft installiert. Die Position ist vorgeschrieben: Hauptfassade, neben dem Haupteingang, etwa 1,80 m von der Oberkante des fertigen Gehwegs bis zur Mittelachse der Tafel. Das Muster findet sich in Anlage Nr. 9 zu den Vorschriften.
Was muss die jährliche eidesstattliche Erklärung enthalten?
Die Erklärung bescheinigt die Zweckbestimmung des Gebäudes und die Verpflichtung, sie 5 Jahre ab dem Datum des Abnahmeprotokolls beizubehalten sowie die Instandhaltung des Gebäudes im gesamten Zeitraum sicherzustellen. Sie wird bis Ende Januar des laufenden Jahres für das Vorjahr eingereicht, per Upload in die digitale Plattform. Zwingende Anlagen sind die Betriebsgenehmigung beziehungsweise -erlaubnis und das Fotomaterial.
Ab wann gelten die neuen Regeln?
Die Anordnung wurde im Amtsblatt Nr. 558 vom 7. Juli 2026 veröffentlicht und entfaltet ab diesem Datum ihre Wirkung.

Originaltext des Rechtsakts

Der nachstehende Text wird auf Rumänisch wiedergegeben, in der amtlichen Fassung der Veröffentlichung.

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ORDIN nr. 713 din 24 iunie 2026

privind modificarea și completarea Normelor metodologice de aplicare a prevederilor Ordonanței de urgență a Guvernului nr. 49/2023 privind aprobarea Programului național de investiții pentru consolidarea spitalelor „Mihail Cantacuzino” și a Programului național de expertizare a clădirilor publice cu risc seismic din sistemele de sănătate și de învățământ, aprobate prin Ordinul ministrului dezvoltării, lucrărilor publice și administrației nr. 1.322/2023

EMITENT: MINISTERUL DEZVOLTĂRII, LUCRĂRILOR PUBLICE ȘI ADMINISTRAȚIEI

Publicat în: MONITORUL OFICIAL nr. 558 din 7 iulie 2026

Având în vedere prevederile art. VI din Ordonanța de urgență a Guvernului nr. 52/2025 pentru modificarea și completarea unor acte normative, pentru stabilirea unor măsuri privind implementarea programelor naționale din domeniul lucrărilor publice, precum și pentru stabilirea unor măsuri bugetare, cu modificările ulterioare, și ale art. IV din Ordonanța de urgență a Guvernului nr. 82/2025 pentru modificarea și completarea unor acte normative, precum și pentru transmiterea unui bun aflat în proprietatea publică a statului din administrarea Regiei Autonome „Administrația Patrimoniului Protocolului de Stat” în administrarea Ministerului Dezvoltării, Lucrărilor Publice și Administrației,

ținând cont de Referatul Direcției generale dezvoltare regională și infrastructură nr. 132.541 din 11.06.2026,

în temeiul art. 33 din Ordonanța de urgență a Guvernului nr. 49/2023 privind aprobarea Programului național de investiții pentru consolidarea spitalelor „Mihail Cantacuzino” și a Programului național de expertizare a clădirilor publice cu risc seismic din sistemele de sănătate și de învățământ, aprobată prin Legea nr. 55/2024, cu modificările și completările ulterioare, și al art. 12 alin. (6) din Hotărârea Guvernului nr. 477/2020 privind organizarea și funcționarea Ministerului Dezvoltării, Lucrărilor Publice și Administrației, cu modificările și completările ulterioare,

ministrul dezvoltării, lucrărilor publice și administrației emite următorul ordin:

Art. I. – Normele metodologice de aplicare a prevederilor Ordonanței de urgență a Guvernului nr. 49/2023 privind aprobarea Programului național de investiții pentru consolidarea spitalelor „Mihail Cantacuzino” și a Programului național de expertizare a clădirilor publice cu risc seismic din sistemele de sănătate și de învățământ, aprobate prin Ordinul ministrului dezvoltării, lucrărilor publice și administrației nr. 1.322/2023, publicat în Monitorul Oficial al României, Partea I, nr. 589 din 29 iunie 2023, cu modificările și completările ulterioare, se modifică și se completează după cum urmează:

1. Articolul 4 se modifică și va avea următorul cuprins:

„Art. 4. – Potrivit prevederilor art. 1 alin. (2) și ale art. 11 alin. (5) din Ordonanța de urgență a Guvernului nr. 49/2023 privind aprobarea Programului național de investiții pentru consolidarea spitalelor «Mihail Cantacuzino» și a Programului național de expertizare a clădirilor publice cu risc seismic din sistemele de sănătate și de învățământ, aprobată prin Legea nr. 55/2024, cu modificările și completările ulterioare, denumită în continuare ordonanța de urgență, programul se derulează în perioada 2023-2028.”

2. La articolul 13, după alineatul (2) se introduce un nou alineat, alin. (3), cu următorul cuprins:

„(3) Potrivit prevederilor art. 11 alin. (21) din ordonanța de urgență, includerea în lista obiectivelor de investiții propuse spre finanțare prin program, prevăzută la alin. (1), se poate face până la data de 31 decembrie 2026. În situația în care în listă există obiective de investiții pentru care nu au fost încheiate contracte de finanțare între beneficiari și Ministerul Dezvoltării, Lucrărilor Publice și Administrației la expirarea termenului, acestea se elimină din listă.”

3. La articolul 15, alineatul (2) se modifică și va avea următorul cuprins:

„(2) Valoarea totală a obiectivului de investiții, care se aprobă potrivit alin. (1), este determinată prin adăugarea, la valoarea de finanțare prin program, a sumelor aferente cheltuielilor care nu se finanțează prin program. Valoarea de finanțare prin program se determină prin înmulțirea costului unitar/mp suprafață desfășurată, aprobat prin ordin al ministrului dezvoltării, lucrărilor publice și administrației, potrivit dispozițiilor art. 32 din ordonanța de urgență, cu suprafața desfășurată a spitalului menționată în raportul de expertiză tehnică, la valoarea rezultată din înmulțire aplicându-se marja de buget de 25%, prevăzută la art. 10 alin. (3) din ordonanța de urgență.”

4. La articolul 16, alineatul (3) se modifică și va avea următorul cuprins:

„(3) Ministerul Dezvoltării, Lucrărilor Publice și Administrației verifică administrativ și centralizează documentele prevăzute la alin. (1), transmise în ordinea cronologică de înregistrare. Neconformitățile documentelor prevăzute la alin. (1), constatate în urma analizei de conformitate administrativă, sunt comunicate beneficiarilor programului, motivat, în urma comunicării beneficiarii având obligația completării/corectării/revizuirii și retransmiterii acestora la Ministerul Dezvoltării, Lucrărilor Publice și Administrației.”

5. La articolul 17, după alineatul (3) se introduce un nou alineat, alin. (31), cu următorul cuprins:

„(31) Contractele de finanțare prevăzute la alin. (1) și (2) se încheie cel târziu până la data de 31 decembrie 2026, potrivit prevederilor art. 11 alin. (21) din ordonanța de urgență.”

6. La articolul 17, alineatul (4) se modifică și va avea următorul cuprins:

„(4) Durata contractelor de finanțare prevăzute la alin. (1) și (2) se poate prelungi cu maximum 2 ani în cazuri justificate, fără a depăși data de 31 decembrie 2028, prin încheierea unor acte adiționale. Prelungirea se poate face în funcție de prevederile bugetare aprobate anual cu această destinație.”

7. La articolul 21, după alineatul (6) se introduce un nou alineat, alin. (7), cu următorul cuprins:

„(7) Beneficiarii care depun procese-verbale de recepție la terminarea lucrărilor potrivit alin. (5) și (6) au obligația să încarce în platforma digitală anual, începând cu primul an după transmiterea procesului-verbal de recepție la terminarea lucrărilor și până la expirarea perioadei de 5 ani, prevăzută de art. 15 alin. (4) din ordonanța de urgență, o declarație pe propria răspundere prin care certifică că respectă obligațiile stabilite prin același articol din ordonanța de urgență, întocmită conform modelului prevăzut în anexa nr. 8. Declarația pe propria răspundere se depune până la sfârșitul lunii ianuarie a anului în curs, pentru anul anterior.”

8. La articolul 22, după alineatul (1) se introduce un nou alineat, alin. (11), cu următorul cuprins:

„(11) Termenul de 30 de zile prevăzut la alin. (1) curge de la data transmiterii și înregistrării notificării la beneficiar.”

9. După articolul 24 se introduce un nou articol, art. 241, cu următorul cuprins:

„Art. 241. – (1) După finalizarea și recepționarea obiectivelor de investiții finanțate prin program, beneficiarii au obligația să monteze plăci permanente pe clădirea/clădirile care a/au fost consolidată/consolidate, prin care se asigură transparența și informarea publicului cu privire la intervențiile efectuate asupra acesteia/acestora.

(2) Placa permanentă se montează în termen de cel mult 2 luni de la efectuarea recepției la terminarea lucrărilor pentru obiectivul de investiții finanțat prin program și va rămâne instalată o perioadă de cel puțin 3 ani de la data montării sau, la alegerea beneficiarului, permanent.

(3) Placa permanentă va avea forma, dimensiunile și caracteristicile prevăzute în anexa nr. 9 și se montează pe fațada principală a clădirii, la loc vizibil, în poziție orizontală sau verticală. Materialele din care se confecționează placa permanentă sunt prevăzute în anexa nr. 9.

(4) Placa permanentă se va monta obligatoriu la accesul principal în clădire, într-o poziție vizibilă și ușor accesibilă percepției pietonale. Montajul se va realiza pe fațada principală, fie în partea stângă, fie în partea dreaptă a intrării principale, la o înălțime de aproximativ 1,80 m măsurată de la cota trotuarului finit până la axul median al plăcii. Placa va fi fixată rigid și permanent de suportul constructiv al fațadei, astfel încât să fie asigurate stabilitatea, durabilitatea și lizibilitatea acesteia pe termen lung.”

10. Articolul 28 se modifică și va avea următorul cuprins:

„Art. 28. – Potrivit prevederilor art. 18 alin. (2) din ordonanța de urgență, programul național de expertizare se derulează în perioada 2023-2027.”

11. La articolul 31, după alineatul (2) se introduce un nou alineat, alin. (3), cu următorul cuprins:

„(3) Potrivit prevederilor art. 20 alin. (21) din ordonanța de urgență, includerea în lista obiectivelor de investiții propuse spre finanțare prin program, prevăzută la alin. (1), se poate face până la data de 31 decembrie 2026. În situația în care în listă există obiective de investiții pentru care nu au fost încheiate contracte de finanțare între beneficiari și Ministerul Dezvoltării, Lucrărilor Publice și Administrației la expirarea termenului, acestea se elimină din listă.”

12. La articolul 32, alineatul (2) se modifică și va avea următorul cuprins:

„(2) Ministerul Dezvoltării, Lucrărilor Publice și Administrației verifică administrativ și centralizează documentele prevăzute la alin. (1) transmise, în ordinea cronologică de înregistrare. Neconformitățile documentelor prevăzute la alin. (1), constatate în urma analizei de conformitate administrativă, sunt comunicate beneficiarilor programului național de expertizare, în urma comunicării beneficiarii având obligația completării/corectării/revizuirii și retransmiterii acestora la Ministerul Dezvoltării, Lucrărilor Publice și Administrației.”

13. La articolul 33, după alineatul (3) se introduce un nou alineat, alin. (31), cu următorul cuprins:

„(31) Contractele de finanțare prevăzute la alin. (1) și (2) se încheie cel târziu până la data de 31 decembrie 2026, potrivit prevederilor art. 20 alin. (21) din ordonanța de urgență.”

14. La articolul 33, alineatul (4) se modifică și va avea următorul cuprins:

„(4) Durata contractelor de finanțare prevăzute la alin. (1) și (2) se poate prelungi cu maximum 1 an în cazuri justificate, prin act adițional la contract de finanțare, fără a depăși data de 31 decembrie 2027, în temeiul art. 20 alin. (3) din ordonanța de urgență. Prelungirea se poate face în funcție de prevederile bugetare aprobate anual cu această destinație.”

15. După articolul 42 se introduce un nou articol, art. 421, cu următorul cuprins:

„Art. 421. – Termenele prevăzute în prezentele norme metodologice se calculează conform prevederilor art. 2.552 și 2.553 din Legea nr. 287/2009 privind Codul civil, republicată, cu modificările și completările ulterioare.”

16. Articolul 43 se modifică și va avea următorul cuprins:

„Art. 43. – Anexele nr. 1-9 fac parte integrantă din prezentele norme metodologice.”

17. După anexa nr. 7 se introduc două noi anexe, anexele nr. 8 și 9, având cuprinsul prevăzut în anexele nr. 1 și 2 care fac parte integrantă din prezentul ordin.

Art. II. – Prezentul ordin se publică în Monitorul Oficial al României, Partea I.

Ministrul dezvoltării, lucrărilor publice și administrației,
Cseke Attila-Zoltán

București, 24 iunie 2026.
Nr. 713.

ANEXA Nr. 1 (Anexa nr. 8 la normele metodologice)

DECLARAȚIE PE PROPRIA RĂSPUNDERE

Subsemnatul/Subsemnata, ………………………………………, identificat/identificată cu actul de identitate seria ….. nr. ……………., eliberat de ………………. la data de ………………….., în calitate de reprezentant legal al ………………………………….1, cu sediul în localitatea ………………………….., str. …………………………….. nr. ……., bl. ……., sc. ……, ap. …….., sectorul/județul ……………………….., sub sancțiunile aplicate faptei de fals în declarații prevăzute de art. 326 din Legea nr. 286/2009 privind Codul penal, cu modificările și completările ulterioare,

declar pe propria răspundere următoarele:

1. Clădirea situată în localitatea ………………………………, str. ………………………….. nr. ……., județul/sectorul ……………………., intabulată în cartea funciară nr. …………….. a localității …………………………, pentru care lucrările de intervenții au fost finanțate/care a fost realizată cu finanțare de la bugetul de stat, prin Programul național de investiții pentru consolidarea spitalelor „Mihail Cantacuzino” și pentru care a fost încheiat Procesul-verbal de recepție nr. ……./data …………….., are, la data prezentei, destinația de …………………………. .

2. Clădirea prevăzută la pct. 1 este autorizată DA/ NU/în curs de autorizare DA/ NU ca …………………………..2, conform …………………….. nr. …./data ……………., emis de …………………..3.

3. Destinația clădirii prevăzute la pct. 1 este menționată în: ………. nr. …………../data ………….4.

4. Mă oblig să mențin destinația clădirii prevăzute la pct. 1 o perioadă de 5 (cinci) ani de la data încheierii procesului-verbal de recepție menționat mai sus și să asigur întreținerea acesteia întreaga perioadă.

Sunt de acord ca ………………………………………………………………………………………………………………………………………………. (denumirea beneficiarului Programului național de investiții pentru consolidarea spitalelor „Mihail Cantacuzino”) și Ministerul Dezvoltării, Lucrărilor Publice și Administrației să prelucreze datele mele cu caracter personal, în conformitate cu prevederile Regulamentului (UE) nr. 679/2016 privind protecția persoanelor fizice în ceea ce privește prelucrarea datelor cu caracter personal și privind libera circulație a acestor date și de abrogare a Directivei 95/46/CE (Regulamentul general privind protecția datelor) – GDPR.

Temeiul juridic al prelucrării acestor date este consimțământul subsemnatului/subsemnatei.

Consimțământul în ceea ce privește prelucrarea datelor cu caracter personal, precum și furnizarea datelor menționate mai jos sunt voluntare.

Acest consimțământ poate fi revocat în orice moment, printr-o notificare către ……………………………………………………………………. (denumirea beneficiarului Programului național de investiții pentru consolidarea spitalelor „Mihail Cantacuzino”) și Ministerul Dezvoltării, Lucrărilor Publice și Administrației, conform prevederilor GDPR referitoare la drepturile persoanelor vizate.

Toate datele cu caracter personal colectate vor fi stocate numai cât este necesar îndeplinirii scopului pentru care au fost colectate, plus termenele de arhivare prevăzute de dispozițiile legale în materie, și/sau atât cât este necesar pentru ca părțile să își poată exercita drepturile legitime.

Sunt informat că aceste date vor fi tratate confidențial în conformitate cu prevederile Regulamentului (UE) 2016/679 privind protecția persoanelor fizice în ceea ce privește prelucrarea datelor cu caracter personal și privind libera circulație a acestor date și de abrogare a Directivei 95/46/CE (Regulamentul general privind protecția datelor).

Am înțeles această declarație de consimțământ și sunt de acord cu prelucrarea datelor mele cu caracter personal.

Anexez prezentei declarații următoarele documente:

[ ] hotărârea autorității deliberative a beneficiarului de aprobare a actualizării inventarului bunurilor care constituie domeniul public, dacă este cazul;

[ ] Avizul/Autorizația de funcționare nr. ……./data ………. emis de …………..5;

[ ] material fotografic (fotografii clare și relevante care să certifice îndeplinirea obligațiilor asumate prin prezenta declarație)6;

[ ] alte documente relevante: ……………………………………….. .

Numele: ………………………………………………………………
Funcția: ……………………………………………………………….
Semnătura7: ………………………………………………………..
Data8 semnării: ………………………………

1 Se va trece denumirea completă a beneficiarului programului.
2 Se vor completa informațiile privind autorizarea din punct de vedere funcțional (de exemplu: unitate sanitară cu paturi – spital) și se va indica documentul de autorizare (de regulă, autorizația sanitară de funcționare).
3 Se vor trece actul de autorizare, precum și autoritatea emitentă.
4 Se vor trece toate documentele în care este prevăzută destinația clădirii: hotărâre de actualizare a inventarului bunurilor domeniului public, avizul Ministerului Sănătății, autorizația de funcționare, alte documente.
5 Se depune obligatoriu.
6 Materialul fotografic este obligatoriu a fi depus.
7 Cererea va fi semnată de persoana autorizată să reprezinte legal beneficiarul Programului național de investiții pentru consolidarea spitalelor „Mihail Cantacuzino”.
8 Cel târziu data de 31 ianuarie a anului curent.

ANEXA Nr. 2 (Anexa nr. 9 la normele metodologice)

MODEL PLACĂ PERMANENTĂ

A. Placă permanentă amplasată în poziție orizontală

B. Placă permanentă amplasată în poziție verticală

Notă a redacției: anexa nr. 2 este reprodusă în facsimil în Monitorul Oficial, adică sub formă de imagine, iar cele două modele de placă (orizontal și vertical) nu pot fi redate ca text. Ele pot fi consultate în ediția tipărită sau electronică a Monitorului Oficial al României, Partea I, nr. 558 din 7 iulie 2026, paginile 6-7.

Notă:

În interiorul logoului se va trece anul finalizării și recepționării lucrărilor de consolidare. Perioada menționată pe placă va corespunde celei aferente implementării investiției și se va adapta de către beneficiar.

Sursa: Monitorul Oficial al României, Partea I, nr. 558 din 7 iulie 2026.

Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Rechtsberatung dar. Wenden Sie sich für konkrete Sachverhalte an einen zugelassenen Rechtsanwalt oder Steuerberater.